Viel kompakter - und leichter zu bedienen als CD-Spieler

Sonos

Sonos Multiroom Systeme sind seit Jahr und Tag das erste neue Hifi-Produkt, dass wirklich genau meine Erwartungen getroffen, ja übertroffen hat:

Das Vorführpaket kam, sah und siegte - bzw. funktionierte einfach. Und zwar so schnell und so gut, dass ich wirklich erstaunt war. Keine Mucken, keine Einschränkungen, keine blödsinnigen Spielereien.

Ein Sonos-System einzurichten ist an sich nicht schwieriger als ein neues DECT-Telefon in Betrieb zu nehmen - Hinstellen, den Anweisungen am Controller folgen, Anmeldetasten drücken - Quellverzeichnis bekannt geben - fertig.

Danach können Sie auf einfachste Art und Weise nach allen möglichen Suchkriterien durch Ihre Musiksammlung stöbern, Sie bekommen auf der Fernbedienung alle notwendigen Hilfsmittel und Informationen einschließlich Album-Cover. Sie haben Lautstärke und Klangregelung im Griff, können bei vorhandenem Anschluss Internetradio oder Napster hören und wenn Sie wollen, das ganze Haus ferngesteuert beschallen. Müssen Sie natürlich nicht....

Die Bedienung von Sonos ist die Wucht in Dosen.

Mit wertigen kleinen Standgeräten und einer Fernbedienung mit farbigem Touchscreen, dass sich genauso intuitiv bedienen lässt, wie ein Iphone. Wenn Sie so etwas besitzen können Sie übrigens Ihr Sonos-System ebenfalls steuern - es gibt eine "APP", es gibt aber auch ein ebenso kostenloses PC-Programm zur Steuerung Ihrer Zone-Player.

Wenn Sie das ganze unter dem Aspekt Platz betrachten, wird das System besonders attraktiv:

Sie haben da, wo Sie vorher eine Stereo-Anlage und eine Plattensammlung unterbringen mussten nur noch ein kleines, weißes Kästchen. Das einzige unverzichtbare für einen Klang auf dem Niveau einer guten Mittelklasse-Stereo-Anlage sind vernünftige Lautsprecher, ansonsten ist in einem ZP-120 alles drin - einschließlich Stereo-Verstärker mit 2x55W. Das Hifi-Rack und das CD-Regal können Sie weg räumen.

Eine Sache ist aber bei Sonos NICHT in der Produktlinie, wohl weil sich auf diesem Markt schon genügend Spezialisten tummeln: Ein angemessener Speicherort für all Ihre Musik.

Dafür empfehle ich als optimalen Partner:

RipNAS

Eigentlich ein schlichter Windows-Home-Server. Simpel aufgebaut, nicht ganz billig, sieht in schwarz, weiß oder silber gut aus. Wie immer steckt hier der Vorteil im Detail. Das Teil ist zwar ein Computer, aber darum müssen Sie sich nicht kümmern. Sie stecken gerade mal zwei Kabel an und das war's.Er braucht nämlich Strom und Netzwerk (Internet). Mehr nicht. Keine Tastatur, keine Maus, kein Monitor... das können Sie zwar anstecken, wenn Sie als Spezialist an dem Gerät mal ein wenig rumkonfigurieren wollen, aber im Normalbetrieb ist es überflüssig. Ach ja, ganz wichtig: das Teil ist leise. Richtig LEISE. Wenn Sie nicht das Ohr drauf legen, bekommen Sie schwer heraus, ob die gummigelagerte Laptop-Platte dreht. Einen Lüfter gibt es schon gar nicht, der RipNAS hat Kühlrippen. In meinem Vorführgerät werkelt in Dual-Atom 330 Prozessor und tauscht Daten per Gigabit-LAN mit der Umgebung aus. An die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit konnte ich den Server noch nie bringen, obwohl er ein Stromsparer ist.

Normalbetrieb

Der RipNAS macht was der Name sagt: Rippen, Speichern und Inhalte im Netz zur Verfügung stellen.Das sieht so aus:Sie stecken die CD, die Sie speichern wollen, in den Schlitz des Ripnas, er nimmt sie, liest ein paar Minuten ein und schiebt sie wieder aus dem Schlitz. Fertig. Haben Sie z.B. ein Sonos System angeschlossen, dann steht Ihnen danach die CD zur Verfügung. Dauerhaft und sofort greifbar.

Was er besonders gut kann

Der RipNAS liest ein, sucht sich im Internet die Album-Informationen samt Cover-Bild zusammen, und speichert das ganze (Grundeinstellung: lossless FLAC) auf seiner Festplatte.Die größte Überraschung für mich waren dabei Alben, die ich selber von LP auf CD überspielt hatte. Da war ich davon ausgegangen, dass ich bei so etwas die Titel immer nachträglich selber benennen muss - aber der RipNAS fand heraus, welche Musik vorlag und suchte sich auch hier in vielen Fällen die passenden Meta-Daten und Cover-Bilder aus dem Netz. Ich habe den Server noch nicht so weit analysiert, um genau sagen zu können, welche Software hierfür zuständig ist - aber ganz offensichtlich hört sich das Gerät den Inhalt an und findet per Internet in entsprechenden Datenbanken die entsprechenden Titel heraus.

Resultat

die Bedienung könnte nicht einfacher sein: Scheibe rein, Scheibe raus - fertig.
Aufgrund des hochwertigen Slot-In-Laufwerks und der ausgefeilten Software-Zusammenstellung sind die Ripping-Ergebnisse perfekt.

Wie erwähnt können Sie mit diesem Gerät noch mehr anstellen, einschließlich der Datensicherung Ihrer PCs. Sie können per PC auf den RipNAS zugreifen und ihn steuern, Sie können mit Programmier-CDs das Standard-Rip-Format ändern.
Oder Sie erfreuen sich daran, alles zu lassen, wie es ist. Es funktioniert auch ohne Eingriff.

Natürlich kann ich das Gerät auch für Sie vor- oder umkonfigurieren.

Was ich Ihnen als Dienstleistung anbieten kann, wenn Sie z.B. einen RipNAS über mich beziehen:  Bringen Sie mir Ihre CD-Sammlung vorbei und ich lese Ihnen die Scheiben mit einer HIT-Jukebox und "ripit"-Software ein.
Ihre komplette Sammlung bekommen Sie fertig eingelesen auf Ihrem neuen RipNAS zurück, wahlweise auch auf einem NAS-Server oder auf einer USB-Festplatte.

Der RipNAS bringt z.B. auch Programme mit, die Medienwechsler steuern können.Wenn Sie als Händler das Einlesen einer Plattensammlung anbieten wollen, kann ich Sie mit einem USB-Medienwechsler HMS1035 unterstützen (Siehe HIT), damit können Sie CDs magazinweise rippen, jeweils 35 Stück.

SONOS und RipNAS bekommen Sie auch direkt beim Hersteller oder im Internethandel.Bei mir haben Sie den selben Preis

- aber zusätzlich Vor-Ort-Unterstützung